Kindergarten Atzenbrugg

Im Atrium des Kindergartens Atzenbrugg entstand eine freistehende Treppe, die optisch Anspricht und kindgerechte Sicherheit verbindet. In enger Zusammenarbeit mit Architektin Elisabeth Schuh wurde eine Lösung entwickelt, die die höhere Geschoßhöhe durch ein Zwischenpodest löst und dabei als gestalterisches Element ins Raumkonzept integriert ist.

Für den Kindergarten der Marktgemeinde Atzenbrugg im Tullnerfeld wurde eine freistehende Treppe im zentralen Atrium realisiert. Die besondere Herausforderung lag in der großen Geschoßhöhe, die durch ein Zwischenpodest geteilt werden musste. In enger Abstimmung mit dem Architekturbüro von Elisabeth Schuh wurde eine tragfähige Lösung erarbeitet: statische Abstützungen im Bereich des Treppenpodestes gewährleisten die notwendige Stabilität, während das Gesamtkonzept gleichzeitig gestalterisch überzeugt.

Das Projekt kombiniert technisches Know-how mit hoher gestalterischer Qualität. Zum Einsatz kam eine Rohbautreppe RBT-HDF mit weiß lackiertem Plattengeländer, ergänzt durch Parkettstufen, die in gleicher Ausführung wie die Böden der Gemeinschaftsbereiche ausgeführt wurden.

Die Geländer wurden mit Glas ausgestattet und bieten Transparenz sowie Sicherheit. Zwei Handläufe in unterschiedlicher Höhe erleichtern die Nutzung für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Zusätzlich sorgt ein Kinderschutztürl am Antritt und Austritt für ein Plus an Sicherheit. Besonders innovativ ist die Integration von Unterlaufschutz und Stauraum im unteren Treppenelement, wodurch der verfügbare Platz optimal genutzt wird.

Das Ergebnis ist eine architektonisch klare Lösung, die das Atrium des Kindergartens aufwertet.

Kindergarten Atzenbrugg, Treppe in Atrium

Infos zum Projekt

Architekt: Architektin Elisabeth Schuh

Bauherr: Marktgemeinde Atzenbrugg

Fotograf: Schrenk

  • Rohbautreppe RBT-HDF mit Geländer
  • Geländer mit Glas
  • Handläufe, kindgerecht in zwei Höhen
  • Parkettstufen
  • Treppentürl bei An-/Austritt

Weitere Projekte